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Historie

Von der Tuchfabrik zum Seniorenheim
Die große Tuchfabrik

Historisches

Burg: Kaum jemand weiß heute noch, an welch bedeutender Stelle das in Kürze zu eröffnende Seniorenheim steht und wie es Um die Geschichte dieser alten Fachwerkgebäude bestellt ist.
Eöffnung Seniorenheim StadtblickDie Brüderstraße in
Burg hat ihren Namen nach dem hier auf dem Gelände des heutigen Gymnasiums im Mittelalter gelegenen Franziskanerkloster.
In der Straße befanden sich in alter Zeit eine Anzahl der besten Häuser der Stadt und die Eigentümer derselben gehörten zu den wohlhabendsten Brüder der Stadt.
Das Haus Nummer 12, das heutige Seniorenheim gehörte nicht dazu, besteht es doch in seiner jetzigen Form aus drei früheren Grundstücken, welche nicht besonders bedeutend waren. Erst im Jahre 1810 entstanden die Gebäude so wie sie heute sind.
Im selben Jahr heiratete der Tuchmacher Sigmund Fordemann die Tochter des Tuchmachers Nicolas Huhn und kam dadurch in den Besitz des Grundstückes mit der Nummer 41. In der hier entstandenen Tuchfabrik wurde dann 1840 der hohe viereckige Schornstein errichtet.
Ende des 19. Jahrhunderts war der Ruin der Burger Tuchfabriken allerdings besiegelt.
Aus dem hohen Fabrikgebäude, in dem sich ein ganzes Jahrhundert die Spinnmaschinen drehten und die alten Webstühle klapperten, rankt an einem Holzspalier ein Weinstock empor. Nach dem ersten Weltkrieg schloss sich das große Hoftor, durch das täglich die Arbeiter und Arbeiterinnen aus- und eingingen. Nachdem die Maschinen heraus geschafft waren, baute man die Arbeitersäle zu Wohnungen um und heute weiß kaum jemand mehr, dass sich hier eine der bedeutendsten Burger Tuchfabriken befand.

Soweit die Historie – Tuchfabrik – Seniorenheim